Die Stile des Jazz:


um 1890 --------------------Ragtime

um 1900 --------------------New Orleans

um 1910 ---------------------Dixieland

um 1920 -------------------- Chikago

um 1930 -------------------- Swing

um 1940 -------------------- Bebop

um 1950 -------------------- Cool

um 1960 -------------------- Free

 

 

Dixieland - Jazz:


Der Dixieland-Jazz entstand, als weisse Musiker den New-Orleans-Jazz interpretierten.

Als Vater des Dixieland-Jazz gilt Papa Jack Laine, der musizierend durch die Strassen von New Orleans marschierte. 

Die drei Hauptströmungen des Dixieland-Jazz sind: Chicago Style, West-Coast Revival und New-Orleans-Traditional. 

Der Dixieland-Jazz zeichnet sich besonders durch Kollektivimprovisation aus, die durch die Melodiegruppe verwirklicht wird. Es handelt sich um eine Art Ruf- und Antwortfunktion. Die Rhythmusgruppe ist für das Tempohalten verantwortlich -  und die Trompete hat eine Führungsposition, während die Posaune die Fundamentalstimme bildet und die Klarinette die Trompeten-Parts umspielt.

Im Gegensatz zum klassischen New-Orleans-Jazz sind die Melodien des Dixieland-Jazz glatter, die Harmonien reiner und die Technik versierter.

Der Dixieland-Jazz kam erst nach dem 2. Weltkrieg nach Europa. In den 50iger Jahren kam es zu einem Dixieland Revival, wobei einige Titel (Ice cream von Chris Barber & Midnight in Moscow von Kenny Ball) sogar in den Hitparaden waren.

Mit diesem Revival verbindet man u.a. die Namen: Chris Barber, Kenny Ball, Acker Bilk, Ken Colyer, Monty Sunshine, Dutch Swing College Band u.v.a.m.